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Cinnabsin®

bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen

  • Wirkt abschwellend und erleichtert die Atmung
  • Senkt das Druckgefühl in den Nasennebenhöhlen und im gesamten Kopfbereich
  • Wirkt entzündungs- hemmend
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Nasennebenhöhlenentzündung

Drückende oder klopfende Schmerzen im Wangenbereich oder oberhalb der Stirn sind die typischen Anzeichen, wenn aus einem Schnupfen eine Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) entstanden ist. Sie ist eine sehr häufige Folge-erkrankung eines grippalen Infektes, zu der es durchschnittlich bei jedem siebten Deutschen einmal im Jahr kommt. Wer in vier Intervallen pro Jahr eine Sinusitis hat oder länger als acht Wochen mit den Symptomen zu kämpfen hat, leidet vermutlich an der chronisch gewordenen Form der Nasennebenhöhlen-entzündung.

Dabei schwellen die Schleimhäute in der Nase und in den Gängen, die mit der Nase verbunden sind, an: Es kommt zu einem Stau, das Sekret kann nicht mehr richtig abfließen, und die Nasennebenhöhlen werden nicht mehr ausreichend belüftet. Die wichtige Funktion der Nasenschleimhäute, Erreger nach außen abzutransportieren, kann jetzt nicht mehr ausgeführt werden. Zudem bietet das feucht-warme Milieu einen idealen Nährboden für Erreger. Damit sich erst gar keine schmerzhafte und oft auch lang anhaltende Sinusitis aus einem Schnupfen entwickeln kann, bietet es sich an, schon bei den ersten Symptomen auf die sanfte und wirksame Hilfe aus der Homöopathie zu setzen.

1 Friese KH, Zabalotnyi DI. Homöopathie bei akuter Rhinosinusitis. Eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie belegt die Wirksamkeit und Verträglichkeit eines homöopathischen Kombinationsarzneimittels. HNO 2007; 55(4): 271–277.