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Cinnabsin®

bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen

  • Wirkt abschwellend und erleichtert die Atmung
  • Senkt das Druckgefühl in den Nasennebenhöhlen und im gesamten Kopfbereich
  • Wirkt entzündungs- hemmend
  • Rezeptfrei in Ihrer Apotheke

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Was kann ich tun?

Parallel zur Behandlung mit den Naturtalenten der DHU gibt es bewährte Anwendungen aus der Naturheilkunde, die wohltuend sind gegen den Druckschmerz in den Nasennebenhöhlen.

 

Nasenspülungen

Bei Druckschmerz in den Nasennebenhöhlen kann eine Nasenspülung mit lauwarmer Salzlösung Erleichterung bringen. Sehr praktisch und hilfreich ist eine Nasendusche. Sie können die Flüssigkeit aber auch aus der hohlen Hand in mehreren kleinen Mengen die Nase hochziehen.

 

Inhalation mit Salzlösung

Geben Sie 9 g Kochsalz und 1 Liter kochendes Wasser in eine Schüssel. Den Kopf über die Schüssel halten und mit einem Handtuch bedecken. Die Dämpfe tief inhalieren und bei Bedarf wiederholen.

 

Ansteigendes Fußbad

Über Reflexzonen sind alle Körperregionen miteinander vernetzt. Daher kann ein ansteigendes Fußbad helfen, akuten Kopfschmerz zu reduzieren: Warmes Wasser in eine Fußwanne geben und mit einem Wasserkocher über 10 Minuten immer wärmeres Wasser zufügen, sodass die Temperatur stetig ansteigt. Danach warme Wollsocken überziehen und ruhen. Wer fröstelt, kann anregende Badezusätze in die Fußwanne geben, wie etwa Senfkörner oder Rosmarinöl.

Warme Auflagen mit Lavendelöl

Echtes ätherisches Lavendelöl wirkt entspannend und entkrampfend und kann Kopfschmerz lindern helfen. Geben Sie auf ein warmfeuchtes Tuch einige Tropfen Lavendelöl und legen Sie es auf die Stirn. Wiederholen Sie die Anwendung, so oft sie Ihnen guttut. Auch das Einatmen des Lavendelöls hilft, da es einen antientzündlichen Effekt auf die Schleimhäute ausübt.

1 Friese KH, Zabalotnyi DI. Homöopathie bei akuter Rhinosinusitis. Eine doppelblinde, placebokontrollierte Studie belegt die Wirksamkeit und Verträglichkeit eines homöopathischen Kombinationsarzneimittels. HNO 2007; 55(4): 271–277.